Sammelkarten für die Schule: Lehrer-Karten für jeden Jahrgang

Sammelkarten für die Schule sind der Fundraising-Trend schlechthin: Lehrer-Sammelkarten, die euer Jahrgang verkauft, um die Abikasse zu füllen.

Drei AbiKarten-Packs mit Umschlägen
Verkauft werden die Karten in fertigen Packs – wie echte Sammelkarten-Päckchen.

Was sind Sammelkarten für die Schule?

Es sind Sammelkarten von euren Lehrern – mit Foto, Spruch und Fun-Facts, gedruckt wie echte Trading Cards und verkauft in Packs. Jüngere wie ältere Jahrgänge sammeln und tauschen sie quer durch die Schule.

Warum sie so gut für die Abikasse sind

Weil fast die ganze Schule mitmacht und der Sammel-Effekt für Nachkäufe sorgt. Viele Stufen holen damit 3.000–8.000 € heraus – mit weniger Aufwand als bei vielen Kuchenverkäufen.

So läuft der Verkauf an der Schule

Am besten funktioniert der Pausenverkauf an einem festen Stand. Sammelt vorab Vorbestellungen in den Klassen, verkauft an mehreren Tagen und nutzt den Tausch-Effekt: Wer Doppelte hat, kauft nach. Ein kleiner Aushang mit den „seltenen“ Karten heizt die Nachfrage zusätzlich an.

Für welche Jahrgänge und Schulen?

Für alle weiterführenden Schulen – Gymnasium, Gesamtschule oder Berufsschule. Wichtig ist nur ein Abschlussjahrgang, der die Sammelkarten an der Schule verkauft.

Was bringt's? Ein Rechenbeispiel

2.000 Packs × 3,00 € = 6.000 € Umsatz. Nach Kosten bleiben rund 4.000 € für die Abikasse – bei nur 30 % Anzahlung zum Start.

Startet euer Sammelkarten-Projekt

Stil wählen, Lehrer-Infos sammeln – den Rest übernehmen wir.

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